Weder hier, noch dort.

Nicht hier sein wollen. Sogar nicht dort sein wollen. Einfach im Nirgendwo. Das wäre schön.

Etwa frei wie eine Tauchente. Wie ein Vogel. Oder ein Ballon. Auch okay.

Niemandem etwas schuldig sein. Keine Verpflichtungen. Keine Enttäuschungen. Alleine sein. Und froh damit. Die Welt betrachten. Sich eine Meinung bilden und sich keine andere aufdrücken lassen. Nichts fühlen. Weder Gutes noch Schlechtes.

Aber etwas hindert. Eines dieser Gefühle, dieser Schuldgefühle, die man so dringend einmal loswerden möchte. Und da man weder Tauchente, noch Vogel, noch Ballon ist, bleibt man wo man ist. In Gesellschaft, die sonst wunderbar, in diesem Moment aber die Hölle ist. Und das einzige das tröstet, ist der Neid auf die eigenen Gedanken.

(via)

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